7 Tipps wie du unwiderstehlichen Content erstellst

Content is King

Einleitung


Ohne ansprechende Webpräsenz gelingt es heute in kaum einer Branche mehr, erfolgreich zu sein. Aber wie lässt sich der eigene Internetauftritt so zu gestalten, dass er sich von den Seiten der vielen Konkurrenten abhebt? Das Erfolgsrezept heißt Unique Content und meint Inhalte, die den Besuchern echten Mehrwert bieten.

Content wird meist in Form eines in die eigene Website integrierten Blogs aufbereitet, in dem einzelne Artikel auf Fragestellungen der potenziellen Kunden Antworten zu geben versuchen. Um wirklich guten und einzigartigen Content zu produzieren, gibt es einige Anhaltspunkte, die du auf jeden Fall beachten solltest.

Die grobe Vorgehensweise für eine gute Content-Kreierung sieht wie folgt aus:

Prozess Contenterstellung

1. Zielgruppengerechten Content produzieren


Um dies zu erreichen, muss man die Zielgruppe natürlich genauestens kennen. Hilfreich kann dafür eine Zielgruppenanalyse sein, die man etwa mittels der User-Statistiken der eigenen Website, über Umfragen oder durch andere Evaluationswerkzeuge durchführen kann.

In einem nächsten Schritt können andere Plattformen analysiert werden, die von der eigenen Zielgruppe frequentiert werden. Aber Vorsicht, während eine Inspiration für Themen durchaus legitim und sinnvoll ist, sollte man davor hüten, einfach nur andere Seiten kopieren, das straft das Interesse der Benutzer meist schnell ab.

2. Interessanter Content


Das mag auf den ersten Blick banal klingen, ist es aber ganz und gar nicht. Die Kunst ist nämlich, Themen so auszuwählen, dass sie möglichst viele Menschen ansprechen, diese also einen Bezug zum Thema aufbauen können, aber noch nicht allzu viel darüber wissen. Nur so werden deine Artikel die Leser in ihren Bann ziehen und damit zum Stöbern auf der Website ermuntern.

Ein Gespür für interessante Themen stellt sich meist vor allem mit dem Schreiben der Artikel selbst ein, da in diesem Prozess viele Fragen und Ideen aufkommen, die man in weiteren Artikeln vertiefen kann. Daher ist es sinnvoll solche Ideen für einen späteren Zeitpunkt beispielsweise in einem Notizbuch festzuhalten.

3. Nischen-Content


Das ergibt sich vielleicht schon aus dem vorhergehenden Punkt, aber da es wirklich wichtig ist: guter Content sollte spezifisch sein. Niemand möchte Floskeln und Allgemeinweisheiten lesen, sondern viel eher konkrete Informationen zu speziellen Themen und Bereichen erhalten. Eine Internet-Recherche kann dabei helfen, herauszufinden, welche Themen unterrepräsentiert sind und deshalb besondere Aufmerksamkeit verdienen.

4. Formatierung – ansprechend und gut lesbar


Wer kennt das nicht: Man liest in einem langen, sperrigen Textblock und verrutscht wieder und wieder in der Zeile. Im Internet ist eine übersichtliche und auf gute Lesbarkeit ausgerichtete Formatierung sogar noch wichtiger als in Printmedien. Der Content sollte in kurze Absätze gegliedert werden, die den jeweiligen Informationsblöcken entsprechen.

Beginnt ein neuer Sinnabschnitt kann dieser gerne mit einer Unterüberschrift eingeleitet werden. Es sollten möglichst nicht zu viele verschiedene Schriftarten verwendet werden. Hervorhebungen können durch Fettungen vorgenommen werden. Kursive Schrift sollte möglichst sparsam (beispielsweise für Eigennamen) eingesetzt werden.

5. Bilder, Videos etc.


Es muss nicht immer schriftlich sein. Guter Content funktioniert häufig multimedial. Das heißt, du solltest, wann immer es sich anbietet, beispielsweise ein Bild oder ein Video einfügen, um Dinge zu erläutern oder zu veranschaulichen. Denn in vielen Fällen sagt ein Bild tatsächlich mehr als tausend Worte.

Wichtig ist, dass du stets die Rechte haben musst, um Bilder (oder Videos) zu verwenden, sonst kann es schnell teuer werden. Glücklicherweise bieten heute aber die meisten Stockfoto-Anbieter auch gratis verwendbare Bilder (z. B. Pexels) an. Außerdem können Bilder eine weitere Möglichkeit sein, den im vorherigen Abschnitt erwähnten notorischen Textblock zu unterteilen und so letztlich in eine lesbarere Form zu bringen.

6. Inhaltlich korrekter Content


Auch wenn das eigentlich selbstverständlich sein sollte, kann man es nicht oft genug betonen. Dein Content darf keine Unwahrheiten und falsche Tatsachen enthalten. Achte schon bei der Recherche darauf, nur seriöse Quellen zu befragen.

Prüfe Informationen im Zweifelsfall lieber nochmal bei einer anderen Quelle nach. Vor Veröffentlichung des Contents solltest du nochmal alle relevanten Infos und insbesondere Namen und Zahlen auf ihre Korrektheit überprüfen. Denn derartige Fehler können schnell dazu führen, dass der von dir angebotene Content und damit auch die Plattform, wo er erscheint, als unseriös wahrgenommen werden.

7. SEO


Nicht nur Menschen müssen deinen Content gut finden, sondern auch Suchmaschinen. Deshalb ist die Optimierung für Suchmaschinen eine zentrale Aufgabe bei der Erstellung von gutem Content. Die Kriterien, nach denen optimiert werden muss, ändern sich dabei jedoch ständig.

Während es früher ausreichte, bestimmte Keywords in ausreichender Menge in den Absätzen und Zwischenüberschriften zu platzieren, ranken die gängigen Suchmaschinen den Content heute auch danach, wie lange die Leser auf der Seite bleiben und ob sie danach immer noch weitersuchen, oder nicht. Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, empfiehlt es sich, einschlägige Blogs und Newsletter zu lesen, welche die neuesten Trends auf dem Gebiet der SEO behandeln.

Tipp: Texte extern schreiben lassen

Wie du siehst, gibt es bei der Erstellung von einzigartigem und unwiderstehlichem Content einiges zu beachten. Wenn du nicht bereit bist, dich mit deinem Schreibstil auseinanderzusetzen und diesen zu verbessern und verfeinern, solltest du vielleicht in Erwägung ziehen, jemand mit dem Verfassen deines Contents zu beauftragen. Denn nur wirklich guter Content wird dir ermöglichen, deine Ziele zu erreichen.





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